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Caritas-Jahreskampagne

Titelseite Sozialcourage Spezial

 

 

 

 

 

 

Sei gut, Mensch!

 

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Werkheft zur Jahreskampagne   

Ehrenamt
Caritasstiftung Eichstätt
Filme zu "Gutmensch" gesucht

Symbol Film

 

Der Caritasverband für die Diözese Eichstätt regt Videojournalisten und Hobbyfilmer dazu an, sich am bundesweiten Kurzfilmwettbewerb „Gutmensch“ zu beteiligen. Einsendeschluss ist der 15. September 2020.

Zur vollständigen Pressemitteilung ...

 
Broschüre Pflegeversicherung

Titelseite Pflegebroschüre

 

 

 

 

 

 

 

 

Seine Broschüre zur Pflegeversicherung hat der Diözesan-Caritasverband aktualisiert und neu herausgebracht. Sie kann in Einzelexemplaren kostenfrei bezogen werden beim Caritasverband Eichstätt, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt, Telefon: 08421 / 50901, E-Mail: zentrale@caritas-eichstaett.de  (Foto der Titelseite: R. Kneschke).

 
Freiwilligendienste

Mehrere Caritaseinrichtungen im Bistum bieten sozial Engagierten verschiedene Freiwilligendienste an. Zu einer Übersicht und Informations- sowie Bewerbungsmöglichkeiten ...

Button Freiwilligendienste  

  

 
100 Jahre Caritasverband Eichstätt
 
Wohlfahrtsmarken

Wohlfahrts- und Weihnachtsbriefmarken erhalten Sie beim Deutschen Caritasverband.

Mehr Informationen und Bezugsadresse ...

Wohlfahrtsmarke 2019

 

 

 

 

 

  

 
Gut erhaltene Kleidung spenden

Sechs Kleiderkammern unterhält die Caritas im Bistum Eichstätt. Dort kann gut erhaltene Kleidung für bedürftige Menschen abgegeben werden.

Mehr dazu...

gelbes Kleid

 

 

 

 

 
Aufruf zur Caritas-Herbstsammlung vom 28. September bis 4. Oktober 2020

Liebe heilt

Caritaspräses Alfred RottlerIn einem Text von Wilhelm Wilms heißt es: „Wussten Sie schon, dass die Nähe eines Menschen gesund machen, krank machen, tot und lebendig machen kann?“ Es ist wahr und wohl auch unsere persönliche Erfahrung: Menschliche Nähe kann beides – aufbauen und zerstören. Sie hat zwei Seiten. Liebe ist anders. Sie ist einseitig – immer, und nur auf das Gute aus: auf Leben und Glück, Frieden und Wohlergehen, Gesundheit und Gerechtigkeit. Sie will, dass alles heil ist oder heil wird. Und sie will es nicht nur, sie tut auch etwas dafür.

„Liebe heilt“ ist das Motto der diesjährigen Caritas-Herbstsammlung. Was entschiedene Zuwendung zum Mitmenschen bedeutet, hat Jesus von Nazareth vorgelebt: Er ist gekommen, um zu heilen, was verwundet ist. Seine liebende Nähe im Namen Gottes hat Menschen körperlich und seelisch gesund gemacht.

Seinem Beispiel weiß sich die Caritas als kirchlicher Dienst verpflichtet. Menschen mit Problemen und Nöten versucht sie das zu geben, was sie heiler machen kann. Sie hört zu und gibt Rat. Sie hilft, die wirtschaftliche Existenz von Familien zu sichern. Sie bietet geschützte Arbeitsplätze. Sie pflegt, betreut und begleitet - bis zum Sterben. Sie widmet sich Menschen, die in ihrer Seele verletzt und verwundet sind. Sie gibt Kleidung aus und hilft Flüchtlingen. Kinder und Jugendliche macht sie lebenstüchtig.

Diese „heilenden Dienste“ der Caritas sind zum größten Teil staatlich gefördert und durch Kostenträger finanziert. Ohne die Unterstützung durch Spenden wären jedoch viele wertvolle Mosaiksteine der Hilfe nicht möglich. Ihre Spende bei der kommenden Herbstsammlung ist ein wichtiger Beitrag, dass unsere Caritas auch in Zukunft ihren Heilsauftrag erfüllen kann. Und machen auch Sie durch liebende Nähe Menschen froh und heil.

Alfred Rottler
Caritaspräses

Zur Pressemitteilung mit Beispielen zur Verwendung der Sammlungsgelder ...
 
Eichstätt, im September 2020

„Krankenpflege auf dem Land ist Karitassache!“


Die Not hat sich verändert, aber es gibt sie

Schwester und PatientinPlötzlich tauchen sie auf: an der Straßenkreuzung, an der Ampel oder vor dem Haus eines Nachbarn. Mit der wuseligen Sicherheit von Menschen, die ihren Weg kennen, werden sie durch den Verkehr gelenkt: die weißen Autos der Caritas-Sozialstationen im Bistum Eichstätt. Krankenpflege auf dem Land galt schon vor 100 Jahren als "Karitassache". Die Not hat sich verändert, aber es gibt sie. (Foto: Michael Thiermeyer)

 
Eichstätt, im September 2020

40 Jahre Kfz-Werkstatt und 30 Landschaftsbau

Caritas-Wohnheime und Werkstätten feiern gleich zwei Jubiläen

Dame arbeitet im GartenWas vor 40 Jahren klein begann, hält inzwischen einen ganzen Fuhrpark und mehr instand: die Kfz-Werkstatt der Caritas-Wohnheime und Werkstätten. Auf 30 Jahre kann der Garten- und Landschaftsbau zurückblicken. Hier wird vieles angelegt: von Rasenflächen bis zum Pflaster. Es geht in erster Linie nicht um die Arbeitsleistung, sondern um Hilfe für Menschen mit Lebens- und Arbeitsproblemen.

 
Eichstätt, im September 2020

Für Würde und Freiheit

Caritas-Seniorenheime gehen den "Werdenfelser Weg" - Beispiel Freystadt

Schild Werdenfelser WegMit dem "Werdenfelser Weg" haben die Caritas-Seniorenheime im Bistum Eichstätt einen Weg für Würde und Freiheit im Umgang mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern beschritten: also freiheitsentziehende Maßnahmen auf ein unumgängliches Minimum reduziert. Ein Beispiel ist das Seniorenheim St. Josef in Freystadt. Statt Bettgittern und Gurten setzt man dort vermehrt auf RCN-Walker, Niederflurbetten und Matratzen zum Schutz alter und pflegebedürftiger Menschen.

 
Eichstätt, im September 2020

Chance für junge Menschen mit Problemen

Neue Azubis bei Caritas-Wohnheime und Werkstätten Ingolstadt

Azubis und Betreuer

Sechs junge Frauen und Männer, die aufgrund verschiedenster Hintergründe keine Lehrstelle oder Arbeit fanden, sind bei den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt in ihr Berufsleben gestartet. Drei davon wurden nach einer einjährigen Einstiegsqualifizierung (EQ) in ein reguläres Ausbildungsverhältnis übernommen, wovon zwei durch die Agentur für Arbeit gefördert werden. Zwei Personen wagen ihren Schritt ins Arbeitsleben über eine EQ. Drei der jungen Menschen präsentierten sich zu Beginn mit ihren Betreuern.

Zum vollständigen Pressebeitrag ...
 
Eichstätt, im September 2020

Erste Azubi bei Caritas-Sozialstation in Feucht

Investition wegen des steigenden Bedarfs an qualifizierten Pflegekräften

zwei Frauen vor AutoCaroline Denker ist die erste Auszubildende der Caritas-Sozialstation Feucht/Schwarzenbruck. "Der stark steigende Bedarf an qualifizierten Pflegekräften auch im ambulanten Bereich überzeugte uns, in die Ausbildung zu investieren", meint Geschäftsführer Ulrich Burghaus. Caroline Denker (rechts) wird von Ausbildungsleiterin Barbara Schmidt in ihre Aufgaben eingewiesen.Foto: Claudia Schlelein/Caritas-Sozialstation

 
Eichstätt, im August 2020

„Frau Maria“ im Einsatz

70-jährige Ehrenamtliche unterrichtet seit 2014 geflüchtete Menschen

Maria AppelsmeierAls "Gutmensch" möchte die in der Flüchtlingsarbeit engagierte Ehrenamtliche Maria Appelsmeier nicht bezeichnet werden: "Bei dem, was ich mache,  fühle ich mich nicht besonders großartig, sondern es macht mir einfach Freude", erklärt die 70-jährige Frau aus dem Eichstätter Stadtteil Wintershof. Doch sie findet es gut, dass die Caritas heuer in ihrer bundesweiten Jahreskampagne unter dem Motto "Sei gut, Mensch!" den in Verruf gebrachten Begriff in ein positives Licht rücken will. Maria Appelsmeier unterrichtet seit 2014 geflüchtete Menschen.

 
Eichstätt, im August 2020

"Bahnhofsmission Mobil" nimmt Fahrt auf

Senioren und Menschen mit Beeinträchtigung können begleitet reisen

 

Logo BahnhofsmissionEinfach mal die alte Schulfreundin in Regensburg besuchen, den Arzt in Nürnberg konsultieren, sich einen kleinen Ausflug nach München oder Augsburg gönnen. Wer sich eine Zugfahrt alleine nicht mehr zutraut oder Unterstützung unterwegs benötigt, soll auf solche Touren künftig nicht mehr verzichten müssen. Ab Oktober wird die Ingolstädter Bahnhofsmission mobil: Vor allem für Ältere und Menschen mit Einschränkungen wird es damit im Regionalverkehr auf den Strecken nach Augsburg, Nürnberg, München und Regensburg leichter, „auf Achse“ zu gehen. Eigens ausgebildete Ehrenamtliche sollen die ganze Fahrt über an der Seite der Reisenden sein.

 
Eichstätt, im August 2020

Angebot für autistische Kinder und Jugendliche

Caritas-Kinderdorf Marienstein startet im September eine neue Wohngruppe

Zwei Männer und eine FrauEine Wohngruppe für Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störung eröffnet das Caritas-Kinderdorf Marienstein im September. Das Kinderdorf ist damit die erste Einrichtung in der Region 10, die ein Angebot für Heranwachsende mit einer solchen tiefgreifenden Entwicklungsstörung macht. Fünf von sechs Plätzen in der neuen Wohngruppe "Fuchsmühle sind mittlerweile belegt: von vier Jungen und einem Mädchen, die zwischen neun und 14 Jahre alt sind.

 
Eichstätt, im August 2020

Spenden für Flüchtlinge als Corona-Opfer erbeten

Caritasverband unterstützt Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"

FlüchtlingscampFür Flüchtlinge, die unter der Corona-Pandemie leiden, bittet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt um Spenden. Für dieses Anliegen führen die Hilfswerke Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe in diesem Jahr ihre gemeinsame Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen” durch. Gerade Menschen auf der Flucht sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt und brauchen daher besonderen Schutz, sonst könnten sie zu tragischen Opfern der Pandemie werden.