Kontakt
Adresse

Caritasverband für die
Diözese Eichstätt e. V.
Residenzplatz 14
85072 Eichstätt

Es beraten Sie

Jakob Streller, Koordinator im BFD/FSJ
Telefon: 08421 / 50-975

Sarah Strasser, Pädagogische Fachkraft im BFD
Telefon: 08421 / 50-944

E-Mail: freiwilligendienste@caritas-eichstaett.de

Bürosprechzeiten für einen
persönlichen Besuch im 
Haus St. Stilla
Rebdorfer Straße 92 a
1. Stock Büro 109:

Montag bis Donnerstag
09.00 bis 12.00 Uhr
14.00 bis 16.00 Uhr
 
Bewerbung

Sind Sie an einem Freiwilligendienst interessiert?

Dann nehmen Sie entweder direkt mit der gewünschten Einrichtung aus unserer Anbieterliste  Kontakt auf oder senden Sie einfach das nachfolgende Formular an uns:

Zum Bewerbungsformular Bundesfreiwilligendienst

 
Fortbildung

Personen unter 27 Jahren erhalten über das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben und den Malteser Hilfsdienst automatisch ihr Bildungsprogramm.

BFDler ab 27 Jahren können individuell Angebote auswählen:

Fortbildungen 2017 für diesen Personenkreis im Überblick ...

Beschreibungen dieser Angebote ...

 
Service  

Bundesfreiwilligendienst (BFD) 

älterer Mann repariert Fenster
Auch Rentner können im Bundesfreiwilligendienst
eine sinnvolle Beschäftigung finden. Foto: Peter Esser

Dieser Einsatz ist eine Chance für alle, die sich über einen längeren Zeitraum freiwillig in einer sozialen Einrichtung engagieren wollen.

Der Dienst

  • steht Männern und Frauen offen,
  • ist unabhängig vom Alter (frühester Einstieg mit 15 oder 16 Jahren nach Ende der Vollzeitschulpflicht),
  • läuft parallel zu den bewährten Jugendfreiwilligendiensten des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ),
  • ermöglicht einen Einblick in soziale Arbeitsfelder,
  • dauert mindestens sechs - und maximal 18 Monate und
  • bietet die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung.

Rahmenbedingungen

  • Sie arbeiten 39 Stunden pro Woche, wenn Sie unter 27 Jahre alt sind und 20,1 bis 39 Stunden, wenn Sie älter sind.
  • Sie erhalten ein Taschengeld.
  • Unterkunft und Verpflegung werden gestellt oder erstattet.
  • Sie sind sozialversichert.
  • Sie nehmen an Schulungen teil.
  • Eine fachliche Begleitung ist gewährleistet.

Pädagogisch begleitet

Eine pädagogische Begleitung der Bundesfreiwilligendienstleistenden vermittelt soziale, ökologische, kulturelle und interkulturelle Kompetenzen und stärkt das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl.

Dazu trägt die Seminararbeit bei. Die Seminare dauern bezogen auf einen zwölfmonatigen Dienst mindestens 25 Tage. Freiwillige, die älter als 27 Jahre sind, nehmen in angemessenem Umfang an den Seminaren teil.

Neben der Seminararbeit werden Sie individuell in den Einsatzstellen begleitet. In regelmäßigen Abständen und bei Bedarf besuchen pädagogische Fachkräfte Sie als Freiwilligendienstleistende. Die Besuche

  • fördern den Kontakt und das Wissen um die Gegebenheiten vor Ort,
  • machen das Arbeitsumfeld der Freiwilligen erlebbar und
  • ermöglichen den Austausch über Erwartungen und Alltagsrealität.

Auf Wunsch des BFDlers übernimmt unser Fachbereich Freiwilligendienste die Krisenintervention und Konfliktvermittlung in der Einsatzstelle. Dieses Angebot gilt ebenso für die Stelle selbst.

Teil der pädagogischen Begleitung im Freiwilligendienst ist auch die fachliche und persönliche Anleitung der Freiwilligen durch qualifiziertes Personal der Einsatzstelle. Die fachliche Anleitung der Freiwilligen durch die Einsatzstelle ist gesetzlich vorgeschrieben.

 

Weitere Infos zum Thema »Freiwilligendienste«