So können Sie helfen  

Spendenprojekte

Für Hurrikan-Opfer in der Karibik

Hungerhilfe Ostafrika

Hilfe zum Ausstieg aus der Prostitution in Kolumbien erbeten

Für Flüchtlinge bei uns

Prodie - Beschäftigungsprojekt für langzeitarbeitslose Menschen unterstützen

 

(Wer lieber anders spendet, findet die Spendenkonten des Caritasverbandes hier .)

 

Spenden für Hurrikan-Opfer in Karibik erbeten 

Hilfe in verschiedenen Gebieten läuft an / Schwerste Schäden befürchtet

WirbelsturmUm Spenden für die Opfer des Hurrikans „Irma“ in der Karibik bittet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt (11. September 2017). In den schwer getroffenen Inseln dieser Region ist die Nothilfe der Caritas aus verschiedenen Ländern angelaufen. In Kuba befürchtet Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, gravierendere Schäden für die Bevölkerung als 2012: Seinerzeit waren beim Hurrikan Sandy 200.000 Häuser zerstört oder beschädigt worden. In den besonders schwer betroffenen Provinzen stehen dem Hilfswerk zufolge Caritas-Mitarbeiter und Freiwillige der Kirchengemeinden bereit, um Schadens- und Bedarfserhebungen vorzunehmen, sobald Wind und Regen es zulassen. Wo bereits möglich, werden eingelagerte Lebensmittel, Trinkwasser und Hygiene-Artikel an die Bevölkerung verteilt.

Das Hauptaugenmerk der Caritashilfe liegt dabei auf den Menschen, die sich selbst am wenigsten helfen können: alten, kranken und behinderten Menschen sowie Kindern. Große Sorge macht dem Kuba-Referenten von Caritas international, Kilian Lindner, „dass die schweren Überschwemmungen vermutlich große Teile der Ernte zerstören und damit die ohnehin vorhandene Mangelversorgung auf Kuba drastisch verschärfen werden“. Das Ausmaß der Schäden in anderen Gebieten der Karibik kann die Caritas noch nicht abschätzen. In Haiti stehen einheimischen Caritasmitarbeitern zufolge manche Gebiete unter Wasser. Zudem gebe es einen anhaltenden Starkregen. In Puerto Rico hätten 800.000 Menschen keinen Strom und 250.000 kein Wasser. In allen Gebieten will die Caritas versuchen, nach Kräften zu helfen. (Foto: Cáritas América Latina y El Caribe)

Onlinespende "Hurrikan Karibik"

Mehr und aktuelle Informationen von Caritas international ...

 

Caritas bittet um Spenden gegen Hunger in Ostafrika


Initiative unterstützt Aktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“

Kind schleppt Wasserkanister in Umgebung von DürreFür die hungernden Menschen in Ostafrika ruft der Caritasverband für die Diözese Eichstätt zu Spenden auf (Juli 2017). „Eine der schlimmsten menschlichen Tragödien unserer Zeit wird in der Öffentlichkeit immer noch zu wenig beachtet. Gerade diesen Notleidenden gilt es zu helfen“, so Caritasdirektor Franz Mattes. Der Eichstätter Verband unterstützt damit eine gemeinsame Aktion des deutschen Hilfswerkes Caritas international und der Diakonie Katastrophenhilfe unter dem Motto „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“.

Caritas international zufolge leiden in den Ländern Äthiopien, Somalia, dem Südsudan und Kenia nahezu 20 Millionen Menschen Hunger und sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das sind fast so viele, wie die Bevölkerung Bayerns und Baden-Württembergs zusammen. Hunderttausende seien vom Tod bedroht. Unlängst hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in diesem Zusammenhang erklärt: „Mit ihrer Spende können Sie Menschenleben retten, mit Ihrer Hilfe können wir die Hungerkatastrophe lindern.“ Allein im Südsudan sind laut Caritas international mehr als fünf Millionen, in Somalia über sechs Millionen Menschen betroffen. Besonders schlimm litten unter Dürre und Bürgerkriegen dort Kinder, schwangere und stillende Mütter sowie alte Menschen. Die Regierung in Kenia hatte bereits im Februar aufgrund der Dürre den Notstand ausgerufen. Zuerst starben die Tiere, jetzt benötigen die Menschen umgehend Hilfe, um zu überleben.

Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe engagieren sich bereits seit Jahren in Ostafrika mit Projekten, die die Betroffenen besser auf extreme Dürreperioden vorbereiten und ihnen Grundlagen für ein besseres Leben schaffen. Das Augenmerk der gegenwärtigen Arbeit jedoch liegt in der Soforthilfe. Derzeit geht es laut den Hilfswerken vor allem darum, das Überle-ben der Menschen zu sichern, indem sie mit dem Nötigsten versorgt werden: vor allem mit Le-bensmitteln und medizinischer Hilfe. Zudem verschaffen Helfer den Betroffenen Saatgut und Nutztiere und den Zugang zu sauberen Trinkwasser, indem sie Brunnen bohren und Wassersys-teme reparieren und anlegen. Aktuell erreichen die beiden Hilfswerke nach eigenen Angaben mit ihrer Nothilfe in Ostafrika über 1 Million Menschen.

Onlinespende "Hungerhilfe Ostafrika"

Mehr Informationen von Caritas international ...

 

Hilfe zum Ausstieg aus der Prostitution in Kolumbien erbeten

Caritasverband ruft im Rahmen von Kampagne zu Spenden für ein Programm auf

Ordensschwester und arbeitende Frau in SchneidereiFür ein Hilfsprogramm zum Ausstieg aus der Prostitution in Kolumbien ruft der Caritasverband für die Diözese Eichstätt zu Spenden auf. Der Verband sieht dies als einen konkreten Beitrag, um im Rahmen der diesjährigen bundesweiten Caritas-Kampagne „Weit weg ist näher, als du denkst“ menschenwürdiges Leben und Arbeiten unter fairen Bedingungen zu fördern. Das Hilfsprogramm der Ordensschwestern Hermanas Adoratrices (Schwestern der Anbetung) in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá hat vor kurzem der Eichstätter Caritas-Pressereferent Peter Esser auf einer privaten Reise besucht.

Esser erfuhr, dass sich in dem südamerikanischen Land nach einer Umfrage der ganz überwiegende Teil von Frauen aus sozialer Not prostituiert. „Das Einzige, was sie brauchen ist eine richtige Arbeit, um so schnell wie möglich aussteigen zu können“, sagte ihm eine verantwortliche Ordensschwester. Einige betroffene Frauen erzählten Esser, wie dankbar sie sind, dass sich ihr Leben durch das Hilfsprogramm zum Guten gewendet habe. Dieses Programm wird vom Hilfswerk der deutschen Caritas „Caritas international“ gefördert. Es ermöglicht von Prostitution Betroffenen unter anderem psychologische Hilfe sowie verschiedene Ausbildungen – vom Friseur- und Bäckerhandwerk bis zum Gastronomiewesen. Kernprojekt ist eine Schneiderei, in der qualifizierte Personen anschließend auch arbeiten können. Rund 200 Frauen, die früher einmal der Prostitution nachgingen, produzieren derzeit in einer Werkhalle Kleidung zu fairen Bedingungen. 

Onlinespende für Frauen in Kolumbien  

Beitrag in der Caritas-Zeitschrift Sozialcourage über das Hilfsprogramm ...

Hörfunkreportage von Radio K1 dazu ...

 

Für Flüchtlinge bei uns

Beratung und Hilfen fördern

Flüchtlinge Mutter und KindDie Anzahl der Menschen, die bei uns im Bistum Eichtätt Schutz und eine neue Bleibe suchen, reißt nicht ab - im Gegenteil. Die Caritas will daher Flüchtlinge und Asylbewerber noch intensiver betreuen. Auch mit Spendengeldern soll die Betreuungsarbeit finanziert werden. Dabei geht es zum Beispiel um Sprachkurse, Freizeitangebote, Gesundheitsfürsorge, Schule und Ausbildung, Arbeiten, Wohnen und Unterstützung im Alltag. 

Onlinespende für Flüchtlinge bei uns

Beitrag in der Caritas-Zeitschrift Sozialcourage über "Für Flüchtlinge unterwegs" ...

Beitrag von Radio K1 dazu ...


Prodie - Beschäftigungsprojekt für langzeitarbeitslose Menschen

Personen ohne Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt unter die Arme greifen

Lastwagen mit Aufschrift Prodie und WohnungsauflösungenProdie steht für "Produkte und Dienstleistungen" und ist eine gemeinnützige GmbH. Sie beschäftigt langzeitarbeitslose Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - zur Zeit oder auf Dauer keine Arbeit finden können. Es sind Personen, die keine oder wenig Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Wenn möglich, sollen sie dazu befähigt werden, dort wieder tätig werden zu können.

Dafür führen sie bei Prodie Wohnungsauflösungen, handwerkliche Dienstleistungen und Zuarbeiten für Gewerbe und Industrie durch. Ihre Arbeitsleistung liegt jedoch unter dem Durchschnitt, und daher können auch die Kosten nicht erwirtschaftet werden. Prodie ist somit auf Spenden angewiesen. Hauptgesellschafter ist der Caritasverband für die Diözese Eichstätt.

Onlinespende für Prodie

Ansonsten können Sie auch ihre Spende überweisen auf das Konto der Prodie gGmbH bei der

Sparkasse Ingolstadt, Konto-Nr. 50 170 638, BLZ 721 500 00, Stichwort: Spende Prodie

Bei Fragen steht gerne Geschäftsführer Michael Rinnagl zur Verfügung: Hugo-Wolf-Str. 20, 85057 Ingolstadt, Telefon 0841 / 490 180, Fax 0841 / 490 18-16, E-Mail: michael.rinnagl@caritas-ingolstadt.de . Anfragen für Aufträge nimmt übrigens die Telefonzentrale des Caritas-Marktes im Carl-Benz-Ring 16-18 in 85080 Gaimersheim entgegen, wo auch Prodie seinen Sitz hat: 08 41 / 4 90 18-615. 

 

Weitere Infos zum Thema »Geldspenden«