Dienste und Hilfen  

Mehrere Initiativen "pro Arbeit"

Stillstehender Mann vor sich bewegender MenschenmengeArbeit ist ein Teil des Lebens. Doch einem Großteil der arbeitsfähigen Menschen in unserer Gesellschaft bleibt dieser Teil versagt. Viele haben dadurch nicht nur mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Sie haben auch das Gefühl, versagt zu haben. Sie fühlen sich ausgegrenzt und ziehen sich zurück. Je länger diese Menschen ohne Arbeit sind, desto schmerzhafter und psychisch anstrengender wird es für sie. Und um so schwieriger, wieder Arbeit zu finden.

Mehreren katholisch-sozialen Trägern ist es ein großes Anliegen, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen:

Die Caritas-Werkstätten Ingolstadt bieten rund 170 Beschäftigungsplätze mit verschiedenen Tätigkeiten an, zum Großteil für Langzeitarbeitlose.

Das Kolping-Bildungswerk macht in seinem Arbeitslosen-Service zahlreiche Angebote: In den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen werden Jugendliche und junge Erwachsene auf den Übergang in die Ausbildung sowie Arbeit vorbereitet. In den Kolping-Bildungszentren Weißenburg und Roth finden darüber hinaus Trainingsmaßnahmen für Erwachsene statt. Deren Ziel ist die Wiedereingliederung ins Berufsleben. Aktuelle Informationen über Veranstaltungen der Erwachsenenbildung gibt das Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk in monatlichen Newsletters. Schwerpunkte dieser Kurse und Seminare sind berufliche Qualifikation sowie Persönlichkeitsbildung.

Eine Initiative, an der sich auch Mitarbeiter der Betriebsseelsorge und der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung im Bistum Eichstätt beteiligen, ist der Fernfahrer-Notruf "Kanal K": 01805/526255. Es ist ein Dienst im süddeutschen Raum, der dieser oft besonders belasteten Berufsgruppe als "Sorgen-Telefon" zur Verfügung steht.

Die Christliche Arbeiterhilfe e.V. (CAH) betreibt Arbeitslosenwerkstätten in Neumarkt, Pavelsbach, Bechhofen und Ansbach.

Im gesamten Bereich "Arbeits- und Sozialrecht" berät die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung .