Dienste und Hilfen  

Umfassende Hilfe bei Schwangerschaft

 
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Plakat, das zeigt: zwei Hände halten Schwangerschaftsteststreifen mit Frage Schwanger?Schwangerschaft: Für die meisten Frauen ist sie Erfüllung eines großen Wunsches. Doch für viele bedeutet Schwangerschaft auch ein Problem. Einige fragen sich, ob sie das Kind überhaupt austragen sollen. Andere, die das auf jeden Fall tun wollen, sehen menschliche und finanzielle Schwierigkeiten auf sich zukommen. Sie wünschen sich, dass ihnen dabei jemand kompetent und einfühlsam hilft.

Dies tun für Frauen im Bistum Eichstätt Beraterinnen von Caritas und dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ansbach , Eichstätt , Ingolstadt , Nürnberg sowie Lauf und Weißenburg .

 

Ganzheitliche Begleitung in allen Fragen und Krisen

 
Die Beratungsstellen bieten rund um die Schwangerschaft folgende Dienste an:

  • Beratung in allen Fragen der Schwangerschaft,
  • Beratung im Schwangerschaftskonflikt (ohne Beratungsschein),
  • Vermittlung von finanziellen Hilfen und Sachleistungen,
  • Information über gesetzliche Leistungen, zum Beispiel Sozialhilfe, Wohngeld,
    Erziehungsgeld oder Bafög und über Rechte wie Mutterschutz oder Unterhaltsansprüche,
  • Hilfe im Umgang mit Behörden,
  • Information und Beratung über Adoption, Pflegestellen und Einrichtungen für Mutter und Kind,  
  • Nachbetreuung nach der Geburt und Begleitung bis zum dritten Lebensjahr des Kindes,
  • Beratung in Fragen der verantworteten Sexualität und Familienplanung,
  • psychosoziale Beratung vor und nach pränataler Diagnostik und bei Behinderung des Kindes,
  • Beratung bei ungewollter Kinderlosigkeit
  • Beratung und Hilfe nach einem Schwangerschaftsabbruch
  • Begleitung bei Verlust eines Kindes durch Fehl- oder Totgeburt
  • Vermittlung von Hilfe bei Beziehungs- und Partnerschaftskonflikten
  • Beratungsgespräche für Frauen und Paare
  • präventive Arbeit mit Gruppen und Schulklassen
  • Online-Schwangerschaftsberatung des Deutschen Caritasverbandes  


Die Beratung ist kostenlos und ist offen für jede Frau, unabhängig von Nationalität, Religionszugehörigkeit und Weltanschauung. Die Schweigepflicht wird beachtet. Wenn die Ratsuchenden es wünschen, können ihre Partner und andere Bezugspersonen in die Beratung einbezogen werden. Ebenfalls auf Wunsch unterstützen und begleiten die Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen Hilfesuchende längerfristig.

Gerne vermitteln die Beratungsstellen auch Kontakte zu anderen Angeboten, etwa

  • Eltern-Kind-Gruppen,
  • Treffpunkten für Alleinerziehende,
  • Mutter-Kind-Wohnungen,
  • Gesprächskreisen für junge Mütter und Paare,
  • Beratungsstellen für Ehe- und Familienfragen oder
  • Seelsorgerinnen und Seelsorger.

Hinweise auf praktische Hilfen gibt auch das Netzwerk Leben .