Dienste und Hilfen  

Geeignete Beschäftigung in Förder- und Werkstätten

Schulabgänger und Erwachsene mit Behinderung können in speziell auf sie ausgerichteten Werkstätten Beschäftigung finden. Ein auf ihre Bedürfnisse hin eingestellter Arbeitsbetreuer leitet sie bei ihren vielfältigen Dienstleistungen an: ob im Garten, in der Landschaftspflege, Landwirtschaft, Küche, Bäckerei oder Hauspflege. Menschen, die schwer geistig, körperlich oder mehrfachbehindert sind, können allerdings oft nicht oder noch nicht in einer Werkstatt arbeiten. Für sie gibt es Förderstätten. Dort wechseln Arbeit, Therapie und Erholung entsprechend der Schwere der Behinderung miteinander ab. Bei ausreichenden Fortschritten können diese Erwachsenen in eine Werkstätte gehen.

junge Menschen an Werkbank tätig
Speziell ausgerichtete Förder- und Werkstätten von
Regens Wagner bieten Erwachsenen mit
Behinderung Beschäftigungschancen.
Foto: Regens Wagner Holnstein

Im Bistum Eichstätt unterhält Regens Wagner für Erwachsene mit Behinderung Förder- und Werkstätten:

Förderstätten in

  • Absberg für Menschen mit schwerster und mehrfacher Behinderung,
  • Holnstein für Menschen mit schwersten körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen,
  • Lauterhofen für Menschen mit schwerer geistiger und mehrfacher Behinderung und
  • Zell für hörgeschädigte und schwer mehrfachbehinderte Menschen. 

Anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in

  • Absberg für Frauen und Männer mit geistiger, psychischer und mehrfacher Behinderung sowie Prader-Willi-Syndrom,
  • Holnstein für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung,
  • Lauterhofen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung,
  • Zell für hörgeschädigte und mehrfachbehinderte Menschen.

In Zell gibt es außerdem eine Stickerei für hörende und gehörlose sowie mehrfachbehinderte Menschen .