Diözesan-Caritasverband Eichstätt, 20.12.2018

Schwester Elisabeth verabschiedet

Ursula Reichmann leitet nun auch den Caritas-Pflegedienst Abenberg

Schwester Elisabeth Hackenberg (72) ist als Leiterin des Caritas-Ambulanten Pflegedienstes Abenberg bei einer internen Adventsfeier in den Ruhestand verabschiedet worden. Gleichzeitig wurde Ursula Reichmann (57) als Nachfolgerin eingeführt. Sie wird künftig für das Seniorenzentrum, den Bereich Betreutes Wohnen und den Pflegedienst die Gesamtleitung innehaben.

Die für die Caritas-Altenhilfe im Bistum Eichstätt verantwortliche Abteilungsleiterin, Hedwig Kenkel, dankte bei der Feier der scheidenden Abenberger Schwester für ihr langes Engagement. Schwester Elisabeth hat den ambulanten Pflegedienst 21 Jahre geführt. „Nach so einem erfüllten Arbeitsleben darf man nun auch die Aufgaben weitergeben. Wir werden alles daransetzen, Ihre gute Arbeit fortzuführen“, versicherte Kenkel gegenüber der Schwester und ergänzte: „Mit Frau Reichmann haben wir eine würdige Nachfolgerin gefunden, der ich eine glückliche Hand in der Gesamtverantwortung wünsche.“

Gerne, so die Caritas-Abteilungsleiterin, werde man bei Gelegenheit auf das Angebot von Schwester Elisabeth für eine ehrenamtliche Unterstützung zurückkommen. Diese ist auch weiterhin für die Kongregation der Schwestern von der Schmerzhaften Mutter – wie die Abenberger Schwestern offiziell heißen – aktiv: seit 2013 als Regionalrätin und Regionalassistentin in der Ordensleitung. Von der Ordensgemeinschaft hatte der Caritasverband für die Diözese Eichstätt vor drei Jahren die Betriebsträgerschaft des Seniorenzentrums und des Ambulanten Pflegedienstes St. Josef in Abenberg übernommen.



Schwester Elisabeth Hackenberg (links) ist als Leiterin des Caritas-Ambulanten Pflegedienstes Abenberg verabschiedet worden. Ursula Reichmann hat nun die Gesamtverantwortung für Seniorenzentrum, Betreutes Wohnen und Pflegedienst inne.
Foto: Caritas-Seniorenzentrum Abenberg